Motorradkatalog

Kawasaki

Kawasaki ist ein japanischer Motorradhersteller, der für einen sportlichen, direkten und oft unverblümten Charakter bekannt ist. Die Marke steht für Maschinen, die Fahrdynamik und Motorcharakter in den Vordergrund stellen, von leichtfüßigen Straßenmotorrädern über kraftvolle Sportler bis zu Tourern und Geländefahrzeugen. Typisch ist eine technische, zupackende Abstimmung, die Fahrer anspricht, die ihr Motorrad aktiv bewegen wollen. Kawasaki richtet sich an Einsteiger mit sportlichem Interesse, an Wiederkehrer, an Pendler mit Lust auf Fahrspaß und an erfahrene Fahrer, die Landstraße, Kurven oder Reisen schätzen. Im Alltag eignen sich viele Modelle für den Weg zur Arbeit, für Wochenendtouren und für Ausflüge zu zweit. Wer kauft, sollte vor allem den eigenen Einsatzzweck klären und Probe fahren.

2 Motorräder gefunden

Marke und ModellKategorieJahreHubraumLeistungGewichtSitzhöhe
Kawasaki J 125 SPECIAL EDITIONRoller2016–2017125 cm³14 PS (10 kW)182 kg775 mm
Kawasaki J 300Roller2016–present299 cm³28 PS (20 kW)191 kg775 mm

So wählen Sie Kawasaki

  • Kraftentfaltung: Kawasaki-Motoren sind oft drehfreudig und legen im oberen Drehzahlbereich spürbar zu. Wer gern schaltet und den Motor ausdreht, wird belohnt. Wer vor allem entspannt aus dem Drehzahlkeller beschleunigen will, sollte beim Probefahren gezielt darauf achten, wie früh der Motor zieht.
  • Handling und Gewicht: Die Marke legt Wert auf präzises Einlenken und stabile Linienführung. Leichtere Maschinen wirken im Stadtverkehr und beim Rangieren agil, schwerere Tourer bieten dafür Ruhe auf der Autobahn. Prüfen Sie beim Aufbocken und Schieben, ob Sie das Gewicht sicher beherrschen.
  • Sitzposition: Sportlich ausgelegte Modelle haben eine nach vorn geneigte Haltung mit mehr Last auf den Handgelenken. Naked Bikes und Tourer sitzen aufrechter und entspannter. Testen Sie Sitzhöhe, Kniewinkel und Lenkerabstand, damit Sie mit beiden Füßen sicher Bodenkontakt haben.
  • Einsatzzweck: Wählen Sie nach Ihrem häufigsten Gebrauch. Für Pendeln und Landstraße passen vielseitige Straßenmotorräder, für lange Etappen Reisemodelle mit Windschutz und Gepäckoptionen, für Rennstreckentage konsequente Sportler und für Abseits des Asphalts die Enduro- und Geländeableger.

Auf einen Blick

144 Modelle

Leistung
Median: 61 PS (45 kW)
Typischer Bereich: 40 PS (29 kW)–116 PS (86 kW)
Gewicht
Median: 210,1 kg
Typischer Bereich: 168 kg–236,1 kg
Sitzhöhe
Median: 800 mm
Typischer Bereich: 777,5 mm–832,5 mm

Median und mittlere Hälfte der Werte, berechnet aus den neuesten Modelljahr-Daten mit verfügbaren Angaben.

Modelle innerhalb der rechnerischen A2-Grenzen

Diese Daten erfüllen die Grenzen von 35 kW und 0,2 kW/kg. Prüfen Sie die Zulassung im jeweiligen Markt und die ursprüngliche ungedrosselte Leistung.

FAQ

Für wen ist Kawasaki grundsätzlich geeignet?
Kawasaki passt zu Fahrern, die ein sportliches, direktes Fahrgefühl mögen. Einsteiger finden handliche Modelle, Erfahrene bekommen kraftvolle Sportler und Tourer. Entscheidend ist, dass Fahrstil, Körpergröße und Einsatzzweck zur gewählten Bauart passen.
Eignet sich ein Kawasaki für lange Reisen?
Ja, sofern Sie ein Modell mit passender Ausrichtung wählen. Reise- und Sporttourer bieten Windschutz, stabile Fahreigenschaften und Gepäckmöglichkeiten. Sportlich ausgelegte Maschinen sind für lange Etappen weniger bequem, weil die Sitzhaltung anstrengender ist.
Worauf sollte ich beim Probefahren achten?
Achten Sie zuerst auf Sitzposition und sicheren Stand, danach auf Gasannahme, Kupplung und Bremsen. Prüfen Sie, ob der Motorcharakter zu Ihrem Fahrstil passt und ob sich die Maschine beim Rangieren und im Stadtverkehr natürlich anfühlt.
Wie viel Leistung ist typisch?
Der Median liegt bei 61 PS (45 kW); die mittlere Hälfte der Modelle liegt zwischen 40 PS (29 kW) und 116 PS (86 kW).
Welche Modelle erfüllen die rechnerischen A2-Grenzen?
Dazu zählen beispielsweise Kawasaki Ninja 400, Kawasaki KLR650, Kawasaki ZZR 400, Kawasaki Z 300 Performance, Kawasaki VERSYS X 300. Die neuesten Daten erfüllen die rechnerischen Grenzen; Zulassung und ursprüngliche ungedrosselte Leistung sind zusätzlich zu prüfen.